Shaggy

Shaggy wurde als Orville Richard Burrell auf Jamaica geboren. Bereits als Kind bekam er, nach einer Figur der amerikanischen Zeichentrick-Serie "Scooby Doo", den Spitznamen Shaggy.

Der Ursprung seiner Musik liegt in der traditionellen jamaicanischen Dancehall-Musik, mit dem dafür typischem Sprechgesang "Toasten".

Mit 18 Jahren verließ Shaggy Jamaika und zog zu seiner Mutter nach Brooklyn, New York. Er begann dort an seiner musikalischen Karriere zu arbeiten und veröffentlichte "Mampie" und "Big Up", zwei harte Dancehall-Tracks. Beide wurden Nummer eins der Reggae-Charts.

Als Angehöriger der Army war Shaggy 1991 in Kuwait beim Desert Storm dabei. Kurz nach seiner Rückkehr hatte er mit der getoasteten Cover-Version des 60's Reggaehits "Oh Carolina" großen internationalen Erfolg. 1995 bekam sein Album "Boombastic", eine Mischung aus Dancehall, R`n`B und Pop, Platin. 1996 erhielt Shaggy den Grammy für dieses Album.2001 kam das Album "Hotshot" heraus. Die Singles "It wasn`t me" und "Angel", im typischen Shaggy Stil waren in vielen Ländern auf Platz eins der Charts.

Zu dem Album Lucky Day sagt er: "Dieses Album ist allen Frauen gewidmet", betont Shaggy, "Wenn ich auf mein bisheriges Leben zurückblicke und mir überlege, wer mich am meisten geformt hat, wer in den entscheidenden Situationen den Unterschied ausmachte, dann waren das fast immer Frauen: die Mutter meiner Kinder, meine eigene Mutter, Frauen mit denen ich arbeitete. Sie haben sich diese Hommage einfach verdient." Dieses verdeutlicht er durch die Hitsingles " Hey sexy Lady" und " Strength of a woman".

In Kürze erscheint Shaggy's neuer Song/ Album " Church Heathen".