Im Januar 2011 präsentieren wir Ihnen eine neue spektakuläre Musik- und Tanzshow im Deutschen Theater !
„PASIÓN DE BUENA VISTA“
A Music & Dance Experience
- Live from Cuba-
- 8 Tänzerinnen und Tänzer aus dem Tropicana
- 3 Sängerinnen und Sänger aus dem Herzen Cubas
- 10 köpfige Live- Band „ La Idea „
- 3 Backround Sänger „ La Idea „
- zahlreiche Kostüme
Heiße Rhythmen, mitreißende Tänze,
exotische Schönheiten und traumhafte Melodien führen
Sie durch das aufregende Nachtleben Kubas. „PASIÓN
DE BUENA VISTA“ entführt Sie auf die
Straßen der karibischen Insel und vermittelt Ihnen pure
kubanische Lebensfreude.
Eine 10 köpfige Live Band von alt eingesessenen kubanischen
Unikaten,
in Kuba umschwärmte Sänger und Tänzer der
Extraklasse
sowie eine einzigartige Bühnenkulissen mit atemberaubenden
Projektionen
werden Sie mit dem Humor und dem Temperament Kubas anstecken.
Wenn es etwas gibt, das die kubanische Mentalität am besten
widerspiegelt, so ist es die Musik. Heute in aller Welt bekannte
Musikstile wie Rumba, Mambo, Cha-Cha-Cha und Salsa haben ihren Ursprung
in vier Grundelementen. Außer Klanghölzern und
Trommeln finden sich hier keine weiteren Instrumente. Unter Zugabe von
melodischen Instrumenten entwickelte sich die heute kommerzialisierte
Form des Rumba sowie weitere Modetänze wie der Mambo. Aus dem
„Son“, der an einem Wechselgesang zwischen
Sänger und Chor zu erkennen ist, entwickelte sich der heutige
Salsa.
Der „Danzon“ wurde lange Zeit von der Oberschicht
nicht akzeptiert, ist heute jedoch der beliebteste Tanz in Cuba. Aus
ihm entwickelte sich der Cha-Cha-Cha.
Bei dem „Trova“ sangen reisende Sänger
traurige und schöne Balladen. Die Texte wurden in der Zeit der
Revolution thematisch verändert und als Propaganda gebraucht.
Später fanden die Musiker wieder zu ihren
ursprünglichen Themen zurück.
Das, was Cuba-Reisende heute als kubanische Musik wahrnehmen, ist also
eine Synthese afrikanischer Perkussion und Rhythmen mit spanischen
Coplas und ihrer Instrumentierung.
Der Son ist dabei eindeutig der Publikumsliebling. "Erfunden" wurde er
von den Zuckerarbeitern in Santiago in den 20er Jahren. Anfangs war er
ein Stück für 3 Personen, begleitet von der
spanischen und lateinamerikanischen (drei Doppelsaiten) Gitarre. Claves
und Maracas bildeten den Rhythmus. Erst mit der rasanten Verbreiterung
des Sons kamen auch mehr Instrumente hinzu: der Holzbass, Bongos, die
Marimbula (Resonanzkörper mit Metall-Lamellen) und in den 40er
und 50er Jahren Trompeten aus der amerikanischen Bigband-Tradition.
So entsteht ein komplexes, polyrhythmisches Klanggebilde, das sich
für europäische Ohren zuerst wie ein heilloses
Durcheinander anhört, später aber fasziniert und den
Hörer in seinen Bann zieht